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Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Der KJA Köln und den JMD ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor grenzverletzendem Verhalten und (sexualisierter) Gewalt ein wichtiges Anliegen. Die Empfehlungen der „Ordnung zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Minderjährigen im Erzbistum Köln“ („Präventionsordnung“) sind für den JMD obligatorisch. Deshalb werden bei uns auch ehrenamtliche Mitarbeiter und Praktikanten (kostenfrei) zu diesem Thema geschult. Ziel ist, alle Personen, die ehrenamtlich oder professionell Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben, über die verschiedenen Formen von Kindeswohlgefährdung und speziell über sexualisierte Gewalt gegen Heranwachsende zu informieren. Weiterhin werden Interventionsempfehlungen für konkrete Verdachtsfälle sowie präventive Maßnahmen vermittelt. Hierdurch soll bei den Mitarbeitern sowie den ehrenamtlich Tätigen die Handlungssicherheit im Umgang mit den ihnen anvertrauten Heranwachsenden gestärkt und die Sensibilität gefördert werden, eine mögliche Kindeswohlgefährdung zu erkennen.
Als weiterer Baustein zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ist für jede haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit ein „Erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG (Bundeszentralregistergesetz)“ vorzulegen. Dieses kann mit einem Aufforderungsschreiben des JMD bei der Meldebehörde beantragt werden, ohne dass Kosten anfallen.

 

Weitere Informationen zu diesem Thema:
> Prävention im Erzbistum Köln